01. Ministerium  für

       Würde - Harmonie - Ethik  

                  (incl. Natur- und Tierschutz)

 

 

 Die Würde des Menschen ist unantastbar.

 

Sie zu achten und zu schützen

ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

 

~ Artikel 1.1 Grundgesetz ~

 

 

Die Würde des Menschen ist bedingungslos.

 

Die Würde des Menschen ist von nichts abhängig. Sie ist also unabhängig von...

  • Hautfarbe

  • nationaler Zugehörigkeit

  • der Art der Tätigkeiten
  • Einkommen
  • Geschlecht

  • gesundheitlicher Verfassung

  • Denken/Gesinnung

  • religiöser Zuneigung

  • vergangenen Handlungen 

 

 

 

Wesen Mensch

 

  

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. 

Artikel 3.3 Grundgesetz

 

Es ist gegen die Würde des Menschen, wenn prinzipiell oder absichtlich ganze Gruppen der Gesellschaft – zum Beispiel Frauen und „Leiharbeiter“ – für gleiche Leistung geringer entlohnt werden.

 

Ausnahme:

Der Staat sorgt für den Ausgleich, sodaß letztlich Gleichbehandlung wieder gewährleistet ist.

 

 

Der Wert des Menschen

 

 

  

 

Quoten-Frauen ?

 

  

Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

 

Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. 

~ Artikel 3.2 Grundgesetz

 

Allen Menschen einer Gesellschaft müssen die gleichen Chancen, die gleichen Möglichkeiten der Entfaltung geboten werden.

 

Das heißt: Optimale Startbedingungen für Jedermann – von der Krippe bis zum Hochschulabschluß.

 

Danach aber sollten Neigung und Fähigkeit, sollte also nur die Eignung  ausschlaggebend sein und nicht das Geschlecht.

 

Das Geschlecht

gehört ins Bett!

 

~ Marina Weisband (Piratin) ~

 

Sonst werden in Kürze – mit gleichem Recht (!) – auch noch die Quoten-Schwulen gefordert werden.

 

 

 

 

Daseinsberechtigung

 

 

"Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein."

 

Spinoza

 

Mehr Beweis bedarf es nicht, mehr an „Rechtfertigung“ wird nicht gebraucht. Ohne weiteres „wenn“ und ohne jedes weitere „aber“:

 

Die Existenzberechtigung braucht nicht 

erworben und nicht begründet zu werden.

 

 

 

 

Akzeptanz

 

 

"Kein Mensch kann in seinem Leben auch nur einmal mehr sein, als er eben ist." 

- Atum von Heliopolis

 

  

 

 

Recht auf Leben !

z  

 

Lieber Martin, deinem Statement muß widersprochen werden:

Nicht jeder Mensch mag ständig auf des Messers Schneide leben.

 

Dennoch… verdient es jeder Mensch, zu leben;
ganz egal, wie er sein Leben gestalten möchte!

 

JEDER Mensch hat das

bedingungslose Recht, zu leben und

muß dies mit absolut gar nichts rechtfertigen!

 

Ob bekannt oder unbekannt, faul oder fleißig, Krieger oder Pazifist, Schwarzer oder Weißer, Held oder Feigling, Revolutionär oder Spießer, Rechtsbrecher oder angepaßt, laut oder leise...

 

Jeder hat das Recht auf Leben, einfach... weil es ihn gibt!

 

Und für alle diese und für alle anderen gilt

die Würde des Menschen...., ungeteilt. 

 

Du zählst, weil du du bist.

Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens

eine Bedeutung haben.

 

 

~ Cicely Saunders ~

 

Würde